Boris Fründt · Persönliche Bewerbung · Head of AI & Innovation

KI
verändert,
wie Geschichten
erzählt werden.

CTO und Technical Product Executive. 20 Jahre digitale Produkte. AI seit IBM Watson 2015. Kreativbranche seit Jung von Matt 2017.

Bereit, die KI-Strategie der UFA zu prägen — als jemand der beides wirklich kennt: Technologie und kreatives Handwerk.

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Warum ich mich melde

Innovation braucht jemanden, der Technologie und Kreativität wirklich versteht.

UFA ist eine der mutigsten Transformationsgeschichten in der deutschen Medienbranche. Der Umzug nach Berlin, das AI Board, der Anspruch "KI als Geschäftshebel" — das ist kein PR-Statement, sondern eine echte strategische Entscheidung. Genau solche Momente interessieren mich.

Ich arbeite seit 2015 mit KI — damals noch mit IBM Watson, heute mit LLMs, Agents und automatisierten Workflows. Was mich dabei antreibt: nicht die Technologie selbst, sondern die Frage, welche kreativen und wirtschaftlichen Möglichkeiten sie eröffnet. Das ist genau die Linse, die UFA für diese Rolle braucht.

Ich komme aus der digitalen Produktentwicklung — und ich kenne die Kreativbranche. Jung von Matt war sieben Jahre meines Lebens. Ich weiß, wie Content-Unternehmen denken, was sie antreibt und wo KI wirklich Wert schafft — und wo sie einfach nur Buzzword bleibt.

2015 Erstes AI-Produkt — IBM Watson
20+ Jahre digitale Produkte
23 Engineers als CTO geführt
7 Jahre Kreativbranche (JvM)
Konkrete Gedanken

Wo KI bei UFA
wirklich Wert schafft.

Nicht als Roadmap — als Denkrichtung. Was mich interessiert, wenn ich an die UFA denke.

01

Format-Entwicklung & Ideation

AI kann Trendmuster in Streamingdaten, Social Media und internationalem Content erkennen — lange bevor ein Pitch im Raum steht. Kein Ersatz für kreative Intuition, aber ein starkes Frühwarnsystem für was als nächstes funktioniert.

02

Produktions-Effizienz

Scripting-Assistance, automatisches Tagging von Archivmaterial, Untertitel-Workflows, Lokalisierung — das sind keine exotischen Zukunftsszenarien. Das ist machbar, heute. Und spart Zeit, die für echte Kreativarbeit fehlt.

03

Audience Intelligence

Welche Szenen halten Zuschauer? Wo steigen sie aus? Was suchen sie danach? Daten, die UFA schon hat, kombiniert mit AI-Analyse — das gibt Redaktionen und Produzenten einen echten Kompass, nicht nur Bauchgefühl.

04

Neue Formate & Geschäftsmodelle

Interaktive Narrative, personalisierte Cuts, AI-generierte Zusatzinhalte für Streaming — das sind die Formate, die in fünf Jahren selbstverständlich sind. Wer jetzt anfängt, hat einen Vorsprung. Wer wartet, holt auf.

Warum Boris für UFA

Vier Argumente.
Ein klares Bild.

01
AI als kreativer Hebel
Die stärkste KI-Strategie für ein Medienunternehmen ist nicht die, die Kosten spart. Es ist die, die neue Formate ermöglicht, Produktionsprozesse beschleunigt und Audiences tiefer versteht. Ich baue KI-Produkte, keine KI-Präsentationen. Das ist der Unterschied.
02
Technologie → Wert übersetzen
Ich denke in Wertschöpfung, nicht in Tech-Stacks. Was bringt das dem Format? Was bringt das dem Sender? Was bringt das dem Zuschauer? Das sind meine Fragen — und ich beantworte sie mit konkreten Produktentscheidungen.
03
Kreativbranche aus erster Hand
Jung von Matt, sieben Jahre. Ich kenne den Unterschied zwischen einem Pitch und einem Produkt. Und ich weiß, wie man in einem kreativen Umfeld Vertrauen für technologische Veränderung aufbaut — ohne die Kultur zu beschädigen.
04
Nicht erst seit ChatGPT
IBM Watson 2015, bevor AI mainstream war. Heute baue ich täglich mit LLMs, Agents und automatisierten Workflows — nicht als Hobby, sondern als Werkzeug. Cursor, Claude Code, n8n, OpenClaw. Wenn ich über AI-Strategie spreche, weiß ich wovon ich rede.
Der tiefere Pitch

Die ersten
90 Tage.

Tag 1–30

AI-Landschaft verstehen

Welche KI-Experimente laufen bereits? Was hat funktioniert, was nicht? Welche Teams sind offen, welche skeptisch? Erst verstehen, dann gestalten.

Tag 15–45

Quick Wins identifizieren

Wo kann KI in bestehenden Produktionsprozessen sofort Wert schaffen — ohne große Transformation? Erste Erfolge schaffen Vertrauen und Budget für Größeres.

Tag 30–60

AI Studio-Strategie

Eigener Aufbau oder externe Partner? Welche Kompetenzen braucht UFA langfristig intern? Ich habe das iX Studio bei IBM mit aufgebaut — von der ersten Idee bis zur funktionierenden Einheit. Das ist keine Theorie, das ist gelebte Erfahrung.

Kontinuierlich

Kultur & Kommunikation

KI-Transformation scheitert selten an der Technologie. Sie scheitert an Menschen, die Angst haben oder den Sinn nicht sehen. Ich kommuniziere offen, konkret und ohne Buzzwords.

Medien haben
Geschichten erfunden.
AI erfindet, wie sie
erzählt werden.

— Boris Fründt, 2026
Karriere

Der Weg
hierher.

2025 bis heute

CTO @ SWAN

23 Engineers, connected hardware & software, IoT-Architektur von Device bis Cloud. Unternehmen durch eine US-Akquisition navigiert — ohne den Schwung zu verlieren.

2019 6 Jahre

Freelance Technical PM & Developer

Volle Ownership über Industrien hinweg: AI-Pricing-Produkte, HealthTech, Insurance-Plattformen. Von Pitch bis Production — kein Org-Chart-Schutz, echte Kundenverantwortung.

2017 Jung von Matt

Technical Director @ Jung von Matt

Tech-Organisation von 0 auf 14 Engineers in 18 Monaten. Große Kreativmarken. PWA, Headless CMS, VR/AR — und gelernt, wie kreative Unternehmen wirklich denken.

2015 IBM iX

Web Application Architect @ IBM iX

IBM Watson-Prototypen und Conversational UIs — als AI noch kein Buzzword war. Und: Ich habe das iX Studio Hamburg mit aufgebaut. Von null. Das Studio wurde zur kreativen Agentureinheit von IBM — mit eigenem Design- und Technologieanspruch. Ich weiß, wie man ein Studio gründet, strukturiert und mit Leben füllt.